Hundezonen

Hundezone Prater

Adresse
Kaiserallee / Rustenschacherallee
1020, Wien
Größe
290.000 m2
Beschreibung

Der Prater bietet mit knapp 300.000 km2 die größte und schönste Hundefreilaufzone Wiens. Sie besteht zu einem großen Teil aus einem Waldstück, bietet jede Menge Rastmöglichkeiten, mehrere Trinkbrunnen und Hundekotsackerl-Spender.

Die Hundezone ist allerdings nicht eingezäunt und wird auch gerne von Joggern, Walkern und Radfahrern frequentiert - Hundehalter mit schreckhaften oder wenig gehorsamen Hunden müssen daher durchaus etwas mehr auf ihre Vierbeiner aufpassen.

Erreichbarkeit: Die Hundezone ist gut an den öffentlichen Verkehr angebunden (U-Bahn, Straßenbahn); auch Parkplätze sind in den Zufahrtsstraßen und rund um den Prater ausreichend vorhanden (Kurzparkzone).

Hundezone-Prater
Hundeauslaufplatz im Prater
Bewertung
  • Durchschnittlich bewertet mit 2.78 von 5






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Ihre Meinung

Kommentar von ZJD | 28.12.2011

An sich eine sehr schöne Hundefreilaufzone. Nur leider geht ein Radweg durch diese Zone. Neben Radfahrern trifft man aber auch immer wieder auf Jogger und auch Reiter. Diese Freilaufzone sollte mann also meiner Meinung nach nur dann aufsuchen, wenn der Hund erzogen ist

Kommentar von Ul | 09.09.2012

Es waere gut zu definieren dass in einer hundezone nicht hunde den vorrang haben sondern jogger (die nicht gerne abgeschnueffelt wrden wollen), radfahrer (die oft mit kleinen kindern durch diese hundefreie zone im prater fahren)

Kommentar von hundesitter | 28.11.2012

Also mit dem Radweg durch disqualifiziert sich diese "Hundezone" schon mal selbst. Der Radweg könnte doch auch wohl irgendwie drum herum führen ...
Unbrauchbar eigentlich.

Kommentar von Christian | 03.03.2013

Ich habe in dieser Hundezone die Erfahrung gemacht, dass die Jogger und Radfahrer schon Rücksicht auf die Hunde nehmen.

Es gibt ja genug andere Lauf- und Rad-Wege durch den Prater, und wer Anstoß an den Hunden nimmt, der wird ja seinen Weg nicht genau durch eine Hundezone planen.

Ich finde es schade, dass die Grenzen nicht genau definiert sind und man dadurch auch unabsichtlich einfach aus der Zone spazieren kann.

Kommentar von Ingrid | 07.03.2013

Die letzte Zeit habe ich leider die Erfahrung machen müssen, dass Radfahrer meist rücksichtslos durchrasen, auch dort wo Radfahrverbot ist. Das Radfahrverbot ist zwar mit einem nicht zu übersehenden Schild gekennzeichnet, aber es hält sich niemand dran.

Die Jogger sind leider so ein eigenes Thema. Fast jeden Tag werde ich von Joggern belästigt, die mir erklären, sie haben Angst vor Hunden. Dann sollen sie doch wo anders laufen. Der Prater ist gross genug.

Egal wo ich hinschaue, es werden immer nur die PFLICHTEN der Hundeführer ausgiebig erklärt. Haben wir eigentlich keine RECHTE? Ist es nicht unter Recht, mit unseren Hunden Hundezonen- und auslaufplätze zu benutzen, ohne belästigt, angepöbelt oder beschipft zu werden?

Kommentar von nicole | 09.03.2013

Grundsätzlich finde ich es sehr schade, dass wir nur noch in Welten FÜR KINDER oder FÜR HUNDE oder FÜR ALTE denken. Diese ganzen Trennungen sind nur notwendig, weil nicht genug Rücksicht aufeinander genommen wird, aber auch, weil nicht genug Toleranz gegenüber anderen vorhanden ist. Muss man sich denn immer gleich aufregen, wenn einem jemand begegnet, der andere Interessen hat? Angst vor Hunden sollte keinesfalls leicht genommen werden, ich weiß als Joggerin genau, wie es sich anfühlt, wenn sich ein Hund stürmisch nähert oder sogar hinter einem herjagt, ohne dass der zugehörige Halter sich rührt oder gar entschuldigt! Durch den wundervollen Praterauslauf rasende Radfahrer bringen mich allerdings auch an den Rand meines Verständnisses... Gerade hier könnte das Hund-Mensch-Team doch am besten üben, keinen Radlern hinterherzujagen - aber nur, wenn die gemäßigt fahren... Für mich ist der Praterauslauf dennoch die mit Abstand gelungenste Hundezone Wiens und es ist interessant, zu überlegen, warum...

Kommentar von lena | 01.06.2013

Leider halten sich sehr viele Radfahrer und Jogger nicht ,sie wundern sich aber das Hunde ,was sie nicht sollten ,doch der jagdtrieb ist dem Hund generell angeboren , von ihnen verfolgt werden . kluge Radfahrer ,fahren nie direkt auf einen Hund los ebenso lauft man nicht auf sie direkt zu. in Hundeauslaufzonen sind nun mal die Hunde an erster Stelle.
mir ist aufgefallen das auch Eltern mit ihren kleinsten gerne in Hundeauslaufzonen geh Übungen machen oder mit laut quietschenden Spielzeug vergnügen. sie wundern sich aber warum Hunde auf diese Geräusche nicht freundlich reagieren. Der Prater ist groß genug für alle , warum müssen sie gerade da sein wo HUndauslauf ist und sie sich vor Hunden fürchten !!!
eine Abzäunung bei der Haltestelle von der Liliputbahn "Rotunde " würde zur Sicherheit beitragen und eine Wasserstelle für Hunde auch. Das mitten durch diese Zone ein Weg für Radfahrer führt ist eine Quelle ständiger Streitereien .Was denkt sich die zuständige Behörde da wohl ??

Kommentar von Gerald | 17.06.2013

Einen Jogger, der sich in der Hundeauslaufzone über Hunde beschwert, kann ich nicht verstehen, solange der Hund ihn nicht aktiv eingeschüchtert hat. Ich fahre gerne mit dem Rad auf einem Weg, auf dem das Radfahren auch erlaubt ist durch die Hundezone. Da ich mich wissentlich durch eine Hundezone bewege achte ich in dieser Zeit natürlich auf diese und passe mein Tempo gerne entsprechend an. Aber immer häufiger kommt es vor, dass Hunde dort plötzlich zu bellen beginnen und auch versucht haben, sich mir in den Weg zu stellen oder sogar nach meinen Beinen zu schnappen. Im Anschluss daran folgte dann nicht etwa eine Entschuldigung des Halters, sondern noch ein frecher Spruch wie: Der Radla hod da ja eh nix verluan! Falsch. Solange kein Radfahrverbot gilt. Eine Hundezone gibt den Haltern erweiterte Möglichkeiten, ihren guterzogenen Hund auch mal ohne Leine laufen lassen zu können, ohne dafür ein Bußgeld riskieren zu müssen. Ist der Halter jedoch nicht in der Lage, sein Tier zu kontrollieren, wird jedes folgende Problem rechtlich das des Halters werden. Und Ausreden wie: "Das ist halt der Jagdtrieb" oder "mit Rädern hat er halt ein Problem" helfen diesen unfähigen Hundehaltern dann auch nicht aus der Klemme. Wenn ein Hund auf einen Menschen losgeht, egal ob sich dieser zu Pferd, zu Rad, zu Fuss oder sonstwie fortbewegt, ist das dem allgemeinen gesunden Menschenverstand nach nicht akzeptabel in unserer Gesellschaft. Solange nur ich vom Rad stürze, hält sich der Schaden noch in Grenzen. Aber ich bitte mal die großmäuligen Hundebesitzer, sich einen Satz zu überlegen, den sie den Eltern eines Kindes, das soeben von ihrem Hund angefallen worden ist, ins Gesicht sagen können. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Hundehalter muss sein Tier JEDERZEIT erziehen und kontrollieren können. Ein Hund kostet alleine deshalb sehr viel Zeit und Einfühlungsvermögen. Wer das nicht aufbringen kann und trotzdem so ein armes Tier sein Eigen nennt, ist ein wahrhaft blöder Hund.

Kommentar von Mag.a Helga M. Dragosits | 11.07.2013

Diese Zone ist zwar sehr groß, aber die Seite bei der Jesuitenwiese ist sehr unangenehm. Die vielen unerzogenen Hunde sorgen für allerlei Raufzwischenfälle und die BesitzerInnen von Kleinsthunden vergessen, dass auch ein Yorki (ist Exemplarisch, da ich mit diesen die meisten Zwischenfälle erlebt und gehört habe) immer noch ein Raubtier ist - sogar ein echt aggressives, da sie ja zur Ratenvernichtung gezüchtet wurden.
Der Teil bei der Krieau ist friedlicher und sie wird auch vorwiegend von verantwortungsvollen HundeführerInnen frequentiert.
Unangenehm sind aber in beiden Bereichen die rücksichtslosen Radfahrer, Jogger und Kinderbesitzer. Ich denke der Prater ist groß genug, da muss ich als denkender und achtsamer Radfahrer, Jogger oder Kinderbesitzer nicht wirklich die Hundefreilaufzone benutzen. Ich besuche mit meinem Hund ja auch nicht den Spielplatz, einen Sportplatz oder das Radstadion. Am aggressivsten sind die Segway-Touristentouren, die von den Führern rücksichtslos und gedankenlos durch die Freilaufzone gehetzt werden.
Ich besuche die Freilaufzone, um meinen Hund entspannt frei laufen lassen zu können. Beißkorbpflicht besteht ja auch dort, aber ohne Leine den Hund einfach mal Stöbern und Sausen lassen zu können ist auch dort nicht möglich.
Wieso heißt es dann Freilaufzone???
Insgesamt ist das Areal echt schön. Es wäre noch schöner, wenn der Teil des Heustadlwassers der zwischen Heustadlwasser und Hauptallee liegt (kleine Buch) in die Freilaufzone einbezogen wäre, die schon vor 40 Jahren als Hundebadeplatz verwendet wurde und auch heute noch als solcher frequentiert wird. Es fällt ja schon unter Gewohnheitsrecht, also könnte das auch endlich offiziell gemacht werden.

Kommentar von Ina M. | 18.09.2013

Ich verstehe nicht so ganz warum immer so ein Theater um die Radfahrer und Läufer gemacht wird... die sind ganz, ganz tolle Übungsobjekte damit der Hund lernt das diese eben NICHT gejagt werden dürfen! ;) Nach 2 1/2 Jahren Prater HuZo schaut meine Ria keinen Läufer, keinen Radfahrer, keinen Rollerskater oder sonst was mehr an - perfekte Übungsbedingungen (für engergierte Leute ;) )

Kommentar von edda | 12.12.2014

soweit ich in Erinnerung habe gab es doch eine 2. Hunde Zone hinter der Liliput Station. was ist daraus geworden ? möchte mit meinen Welpen dahin gehen.

Was ist die Summe aus 3 und 5?