Ernährung und Gesundheit beim Hund

Würmer beim Hund

Nahezu alle Hunde kommen in ihrem Leben mit Würmern in Kontakt. Die gute Nachricht: Es gibt sehr viele gut wirkende Mittel für die Behandlung infizierter Hunde.

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Schilddrüsenerkrankung bei Hunden

Schilddrüsenerkrankungen können bei Hunden ebenso auftreten, wie beim Menschen. Die Schilddrüsen-Unterfunktion tritt meist bei erwachsenen oder ältern Hunden auf - mittelgroße bis große Hunde sind eher betroffen.

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Parasiten beim Hund

Beim täglichen Spaziergang mit dem Hund können einige Gefahren lauern. Eine davon ist die Infektion mit Parasiten. Ob im eigenen Garten, in öffentlichen Parkanlagen oder im Wald - das Risiko der Infektion ist überall groß.

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Bei Mundgeruch besser zum Tierarzt

Die Lebenserwartung von Hunden steigt wie die des Menschen stetig an. Nicht verwunderlich also, dass Zahnerkrankungen bei Hunden zunehmend häufiger auftreten. Riecht ein Hund über einen längeren Zeitraum auffallend stark aus dem Maul, empfiehlt sich ein Zahncheck beim Tierarzt.

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Diabetes bei Hunden. © Foto: BfT/Klostermann

Diabetes bei Hunden

Wenn ein Hund plötzlich sehr viel trinkt und abnimmt, obwohl er viel frisst - dann hat er möglicherweise Diabetes - er ist zuckerkrank. Diabetes mellitus zählt zu den häufigsten hormonell bedingten Erkrankungen beim Hund.

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Keine Knochen für den Hund

Auch wenn Hunde noch so sehnsüchtig auf die Reste von Fleischmahlzeiten warten - Knochen sollten nicht auf dem Speiseplan Ihres Hundes stehen. Nicht nur Hühnerknochen können für den Hund gefährlich werden, auch Knochenreste vom Rind oder Schwein bergen ein gesundheitliches Risiko.

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Durchfall beim Hund - Was tun?

Auch Hunde leiden manchmal unter Durchfall. Die Ursachen können unterschiedlich sein. Es könnte eine Infektion vorliegen, aber auch die Aufnahme von Gift, Parasiten, Unterkühlung, Ernährungsfehler sowie Erkrankungen an Bauchspeicheldrüse, Niere oder Leber können Durchfall auslösen.

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Verhaltensstörungen beim Hund

Es gibt Situationen im Leben eines Hundes, die tiefgreifende Verhaltensänderungen verursachen können. Das können Angstzustände sein, aggressives Verhalten, Appetitlosigkeit oder Schlafstörungen. In jedem dieser Fälle ist der Hund auf Hilfe angewiesen.

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Scheinträchtige Hündinnen

Die Scheinträchtigkeit ist ein evolutionärer Gruß aus der Vorzeit. Die Vorfahren unserer Hunde waren Wölfe, die in einem Rudel lebten.

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Kastration bei der Hündin

Jeder Hundehalter, der sich für einen weiblichen Hund entschieden hat, wird sich - soferne er nicht züchten will - früher oder später die Frage stellen, ob er die Hündin kastrieren lassen soll oder nicht. Eine kastrierte Hündin ist nicht nur unfruchtbar, ebenso fällt der hormonbedingte Läufigkeitsstress (wie Blutungen, Gereiztheit und Scheinschwangerschaft) weg. Doch der Eingriff hat auch Nebenwirkungen.

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Atemnot bei geringsten Anstrengungen kann ein Anzeichen für eine Herzerkrankung sein, © Foto: BfT/Klostermann

Herzerkrankungen beim Hund

Der Hund ist ein Lauftier, bestimmt nicht das schnellste, das es gibt, aber sicher eines der ausdauerndsten. Seine Kondition hat auch den Menschen in seiner Entwicklung ein Stück vorangebracht, als Jagdhund, Hütehund oder Zugtier. Dafür braucht der Hund ein starkes und gesundes Herz.

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Herzinsuffizienz beim Hund - Ursachen, Symptome, Therapie

Eine Herzinsuffizienz liegt vor, wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, genügend Blut in den Kreislauf zu pumpen. Dadurch wird der Organismus mangelhaft mit Blut und Sauerstoff versorgt. Erste Anzeichen einer Herzinsuffizienz sind Atemnot, Husten und Mattigkeit.

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